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Be my Valentine!

Passend zum Valentistag hab ich bei der Zeitschrift "Landlust" eine Anleitung gefunden für handgestrickte Pärchenhandschuhe, schaut mal rein, wer es nicht schon kennt. 

Ein selbst gemachtes Geschenk ist geschenkte Lebenszeit, was gibt es Wertvolleres? Die Wirtschaft versteht es die Fest- und Feiertage immer mehr auf eine Verpflichtung zum Konsum zu reduzieren, dem kann man entkommen, wenn man sich selbst kreativ betätigt oder etwas Hübsches nacharbeitet und zu einem Anlass verschenkt. Ich bemühe mich jedes Weihnachten meinen Familienmitgliedern etwas Selbstgemachtes zu schenken, neben Büchern, Filmen oder Musik. Und ich freue mich auch besonders über solche Geschenke. Da hat sich mein Gegenüber Gedanken gemacht und viel Zeit investiert, um mir eine Freude zu machen.

Oder auch einfach "Zeit" schenken, Zeit gemeinsam verbringen - je älter man wird umso mehr Bedeutung bekommt das ...

Übrigens: Ich habe die Zeitschrift "Landlust" schon seit Jahren abonniert und freue mich bei jeder Ausgabe auf die manchmal wirklich sehr hübschen Handarbeitsideen. Und das schöne an diesen Ideen: die Anleitungen gibt es alle kostenlos auch im Internet und das seit der ersten Ausgabe!

 

14.2.15 00:19


Nicht KING LOUIE, sondern KING COBRA!

Leider funktioniert mein Jig noch immer nicht, was aber eher an Begleitumständen liegt:

es fehlen mir immer noch die richtigen Schnallen. Wie ich jetzt gelernt habe teilt man eine Schnalle und schraubt die eine Hälfte auf dem festen und die andere auf dem beweglichen Teil fest. Da hinein klickt man zum Knoten eines Arm- oder Halsbandes die gegengleichen Hälften einer Schnalle. So kann man das Cord richtig fest spannen und hat beide Hände zum Knoten frei. Diese festgeschraubte Schnalle scheint mir aber nur sinnvoll mit welchen zu sein, die ich auch immer wieder benutze, sonst schraube ich ständig auf und zu. Und auf diese richtigen warte ich noch ... Nichtsdestotrotz hab ich heute ein neues Muster ausprobiert:

COBRA bzw. KING COBRA, schaut mal:


COBRA ist die erste Schicht, die liegt also jetzt innen und scheint unter dem orange-schwarz-gemusterten Cord durch, auf die man noch eine zweite Schicht knotet, dann ist es ein KING COBRA. Der Verschluss ist ein Brummelhaken aus Messing. Mit diesem Verschluss ist das Armband beidseitig. Bei einem gebogenen Klickverschluss, egal ob aus Metall oder Kunststoff, muss man sich entscheiden, welche Seite die "richtige" ist, die lassen sich nicht beidseitig verwenden.

Gute Videoanleitungen dazu gibts bei Youtube, die habe ich auch benutzt. Das ist ja schon genial. Wenn das Internet auch gelegentlich ein echter Zeitfresser ist, bei diesen Gelegenheiten ist es perfekt, man schaut sich ein Video - wenn nötig hundertmal - an und wenn es bei dem einen Video nicht klar wird, sucht man sich ein anderes aus, es gibt ja zu fast allen Themen, also zumindest zum Thema Paracord, meist mehrere Varianten, in englisch, in deutsch, in russisch, mit und ohne Ton ...

Na, hat euch auch das Knotenfieber gepackt?

13.2.15 23:42


Einem Häkelprojekt bin ich noch ins Netz gegangen ...

In einer nicht allzu lang zurückliegenden Ausgabe von Landlust war eine Anleitung drin, wie man ein Einkaufsnetz häkelt ... das kann ich nur empfehlen, ich habe inzwischen schon ein paar Netze gehäkelt und auch verschenkt. Für die weniger Geduldigen unter uns, für die eine Arbeit in absehbarer Zeit auch mal beendet sein soll, ist das ideal, ich habe nur wenige Stunden für eins gebraucht.

Die ersten waren einfach aus Paketschnur, wie in der Anleitung beschrieben, wenig farbig aber funktional. Für meine Schwester habe ich ein richtig schickes aus feinem grünen Baumwollgarn gehäkelt mit gehäkelten Rosen am Rand, das sah richtig niedlich aus, wäre auch zum Dirndl ein netter Taschenersatz gewesen. Aber das hat leider den ersten größeren Einkauf nicht unbeschadet überlebt, es wäre eher nur zum Semmeln einkaufen geeignet gewesen ... schade, aber nun ja. Deshalb bin ich auf die Suche gegangen nach geeigneterem Material und habe bei ebay Wurstgarn entdeckt, das gibt es in blau, rot, grün und natur, es ist aus Baumwolle und ziemlich fest gezwirnt, also anders als Topflappengarn, das ja eher von lockerer Struktur ist, aber die Dicke ist vergleichbar. Ich habe es jetzt mehrfach getestet, es hält richtig was aus.

Dieses hier in blau mit weiß abgesetzt

 

 

lieben wir sehr und auch mein Mann, der sonst eher spontan und dann immer ohne Korb oder Tasche zum Einkaufen geht, weil er sich im Laden schon einen Karton oder schlimmstenfalls ne Tüte organisiert, nimmt dieses Netz gerne her.

Tipp: man sollte das Netz nicht zu lang häkeln, da es sich unter Last deutlich dehnt und länger wird, sonst ist es unbequem zu tragen, weil man es ja nicht auf dem Boden hinter sich herschleifen will.

Noch drei Anmerkungen, aber nur mittelbar zu dem Netz:

Seit wir wissen, dass unsere mal schnell im Supermarkt gekauften Plastiktüten (unter anderem) unsere Meere und deren Bewohner verschmutzen und vergiften, ist es für mich eine Frage des achtvollen Miteinanders auf den ganzen Verpackungswahnsinn zumindest da zu verzichten, wo es wirklich ganz einfach machbar ist. Eine Tasche, einen Korb, ein Netz zum Einkaufen mitzunehmen ist einfach nur eine Einstellungssache und schon ist es wieder eine Plastiktüte weniger, die irgendwo herumschwimmt ... Die Menschen verschmutzen die Umwelt in einem Ausmaß wie kein anderes Lebewesen in der Erdgeschichte ...

Und: ich kaufe Obst und Gemüse wenn möglich immer ohne Plastikverpackung. Die Früchte sind ja in ihrer Schale schon verpackt ...

Und: ich schleppe wieder Getränkekästen mit Glasflaschen und habe mich von den so bequemen weil viel leichteren Weichplastikflaschen komplett verabschiedet. Neben der Umweltverschmutzung bei deren Entsorgung ist ja auch nicht so ganz klar, inwieweit wir an den rausgelösten Kunst- und sonstigen Stoffen gesundheitlich noch zu leiden haben ...

Dies nur so zur Anregung am Rande ... vielleicht mag das Netz der eine oder andere ja nacharbeiten ...

 

13.2.15 18:53


Vorsicht - heiß!

Meine Lieblingsdisziplin ist Häkeln nicht. Daher werden sich in der "Abteilung Häkeln" wahrscheinlich nicht allzu viele Projekte wiederfinden.

Aber was ich immer sehr gerne gehäkelt habe sind Topflappen. Die brauche ich täglich zum Kochen und die müssen unbedingt "durchgriffssicher" sein. Ich kann gar nicht leiden, wenn man den heißen Topf kaum mehr halten kann, weil man sich trotz Topflappen die Finger fast verbrennt.

Vor einigen Jahren bekam ich für meinen damals frisch geborenen Sohn von einer Freundin meiner Mutter eine Babydecke geschenkt, die war im Prinzip aus lauter Topflappen gehäkelt. Aber nur im Prinzip, es war wunderbar weiche "hellblaue" (weil ja für einen Buben) Wolle. Die Decke haben wir lange gehabt. Als er dann heranwuchs, wurde sie beim Spielen zum Zudecken der Kuscheltiere verwendet ... oder sie diente auch mal als Ritter- oder St. Martinumhang ...

Aber diese einzelnen Quadrate brachten mich irgendwann, als ich auf der verzweifelten Suche nach einem selbst gemachten aber auch zügig fertig werdenden Last-Minute-Weihnachtsgeschenk war, auf die Idee, Topflappen aus dicker Baumwolle in diesem Muster zu häkeln. Eine Rückerfindung sozusagen, denn es war ursprünglich ein Topflappenmuster gewesen, das nur für die Decke entlehnt wurde ...

Da ich eine Freundin von "nicht überdekorieren" bin, fallen bei mir die Topflappen immer schlicht, nämlich einfarbig, aus, sind aber trotzdem bei allen Beschenkten beliebt:

 
Der linke Topflappen ist meine "Kreation", der rechte ist nach einer Anleitung aus der Zeitschrift Landlust gearbeitet, die Anleitung ist dort kostenfrei herunterladbar. Der Vorteil dieser Variante: man braucht am Ende keinen Aufhänger mehr extra häkeln und annähen, man fängt bei dieser Version mit dem Aufhänger an und muss am Ende nur einen Faden vernähen ... wobei ich in neuerer Zeit auch gelegentlich auf diese anklipsbaren Aufhänger ausgewichen war mit einer Drahtöse ... es gibt sie manchmal im Mehrfachpack für nur wenig Geld.

Ein Stapel von mehreren Topflappen war nicht erst einmal auch ein gern gesehen Hochzeitsgeschenk.
12.2.15 17:23


Grannysquare-Tuch

Vielleicht kennt ihr Handarbeitsaffinen das ja, man fängt etwas an und während man daran arbeitet, kommen einem neue Idee ... Ihr kennt das auch? Das beruhigt mich. Ganz aktuell fasziniert mich die Paracord-Knoterei und da bleibt jetzt erstmal alles andere liegen ...

Eines dieser anderen Projekte ist ein Tuch aus Grannysqares. Seit geraumer Zeit erleben diese vielfältigen kleinen Häkelquadrate und andere Formen eine Renaissance und ich versuche mich mal wieder im Häkeln. Das Garn ist ein Zauberball-Verlaufsgarn in braun-karamell-türkis:

 

 

Mal sehen, wann ich das fertig haben werde ...

12.2.15 17:05


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